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UNESCO Projekttag 2026 „Grenzen überwinden“

Nach der Auftaktveranstaltung am Mittwochabend, einer Podiumsdiskussion zum Thema „Pillen, Pulver, Performance – Wie sicher ist der Breitensport?“, die vom P-Seminar Sport von Frau Seidel organsiert wurde, erlebten unsere Schülerinnen und Schüler am Donnerstag einen abwechslungsreichen Projekttag voll spannender Herausforderungen und kreativer Ideen. In verschiedenen Workshops und Aktionen setzten sie sich mit persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Grenzen auseinander.

So mussten beim „Spiel ohne Grenzen“ gemischte Teams Kooperation, Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen. In Upcycling-Workshops mit Nähmaschinen oder Lasercutter wurden aus alten Materialien neue, individuelle Produkte geschaffen.  Beim Escape Game Chronokinesien waren logisches Denken, gute Zusammenarbeit und clevere Ideen gefragt, um gemeinsam Probleme zu lösen. Andere Schülerinnen und Schüler wurden vom Projekt „Perspektivwechsel“ des Phönix e.V., in den Alltag von Menschen mit verschiedensten Behinderungen genommen und ihnen die Möglichkeit eröffnet, diesen aus einem Blickwinkel mit ganz anderen Hürden zu erleben. 

Auch auf Exkursionen zum Beispiel zur Vogel- und Umweltstation Regenstauf, zum Bischof-Wittmann-Zentrum in Regensburg oder zum Altenheim um die Ecke wurde das Thema „Grenzen überwinden“ aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet.

Der UNESCO-Projekttag hat eindrucksvoll gezeigt, dass Grenzen ganz unterschiedlich sein können – und dass sie sich mit Teamwork, Kreativität und Mut oft leichter überwinden lassen, als man zunächst denkt. Auch der Jahresschlussgottesdienst wird noch einmal dieses Motto aufgreifen und so einen gelungenen Abschluss bilden.

Barbara Pielnhofer