Skip to main content

Europa macht Schule – die Klasse 10b auf den Spuren der „großen Politik“

Auch in diesem Jahr nahm das Gymnasium Lappersdorf am Projekt Europa macht Schule in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg teil. Das Thema des Projekts lautete „EU, Russland, USA und die Ukrainekrise.“ Zusammen mit einer Masterstudentin der Universität Regensburg, Anastasiia Logvina, die aus der Ukraine bzw. Moldawien stammt, planten und führten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Fachs Sozialkunde ein politisches Planspiel über die Zukunft der Ukraine und der Krim durch. Zunächst lernten sie gewissermaßen aus erster Hand die politische Lage in Osteuropa kennen. Schnell merkten die Schülerinnen und Schüler, wie schwer es ist, sich in der Fülle der dargebotenen Medien und Informationen ein objektives Bild über eine politische Situation zu verschaffen und wie viele unterschiedliche Einzelakteure und Positionen in einem Konflikt auftreten können. Den Höhepunkt des Projekts bildete die Durchführung des Planspiels. Moderiert von der Studentin Anastasiia Logvina schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen unterschiedlicher beteiligter Länder, etwa Russlands, Polens, USA, EU, Ukraine, Rumäniens, Deutschlands und einzelner Interessensgruppen in den jeweiligen Ländern. Ziel des Planspiels war eine Simulation von Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine, wie sie etwa im Europäischen Parlament stattfinden könnte. Die Diskussionen wurden leidenschaftlich und unter reger Beteiligung aller geführt. Ein voller Erfolg! Das Projekt zeigte, wie wichtig der sensible Umgang mit Medien für die politische Meinungsbildung und eine offene Diskussionskultur sind. Auch in diesem Jahr nahm das Gymnasium Lappersdorf am Projekt Europa macht Schule in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg teil. Das Thema des Projekts lautete „EU, Russland, USA und die Ukrainekrise.“ Zusammen mit einer Masterstudentin der Universität Regensburg, Anastasiia Logvina, die aus der Ukraine bzw. Moldawien stammt, planten und führten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Fachs Sozialkunde ein politisches Planspiel über die Zukunft der Ukraine und der Krim durch. Zunächst lernten sie gewissermaßen aus erster Hand die politische Lage in Osteuropa kennen. Schnell merkten die Schülerinnen und Schüler, wie schwer es ist, sich in der Fülle der dargebotenen Medien und Informationen ein objektives Bild über eine politische Situation zu verschaffen und wie viele unterschiedliche Einzelakteure und Positionen in einem Konflikt auftreten können. Den Höhepunkt des Projekts bildete die Durchführung des Planspiels. Moderiert von der Studentin Anastasiia Logvina schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rollen unterschiedlicher beteiligter Länder, etwa Russlands, Polens, USA, EU, Ukraine, Rumäniens, Deutschlands und einzelner Interessensgruppen in den jeweiligen Ländern. Ziel des Planspiels war eine Simulation von Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine, wie sie etwa im Europäischen Parlament stattfinden könnte. Die Diskussionen wurden leidenschaftlich und unter reger Beteiligung aller geführt. Ein voller Erfolg! Das Projekt zeigte, wie wichtig der sensible Umgang mit Medien für die politische Meinungsbildung und eine offene Diskussionskultur sind.

StRef Kiechle