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Calliope Mini bei der Continental AG

Wie programmiert man einen Lehrer? (1G, S1L, G2G, D1R, G1G wäre die Antwort) Welche Sensoren findet man auf dem Calliope Mini? Kann der auch das Lied aus dem Musikunterricht spielen? Kann er meinen Namen anzeigen? Wie baue ich einen Keksdosenalarm? 

Lauter Fragen die uns sechs Mitarbeiter von Conti in dem Ausbildungslabor beantworten konnten.

Nach einer kurzen Einführung ins Programmieren, die unseren Kindern Schleifen, Bedingungen und Variablen näherbrachte, ging es gleich an das erste Projekt: Einen Keksdosenalarm. Der Calliope sollte so programmiert werden, dass er in eine Dose gelegt werden kann und Alarm schlägt, sobald diese geöffnet wird. Dies gelang allen Kindern mit großer Freude und Begeisterung.
Danach ging es noch in die Fertigung, in der vor allsem die emsigen Roboterfahrzeuge für Eindruck sorgten, die die Maschinen mit Material versorgen. Als zusätzliches Highlight konnte von den Schülern noch in der Ausbildungswerkstatt ein 3D-Drucker bewundert werden, Roberterfahrzeuge mit Spurhalteassistent in Gang gesetzt und ein Hau den Lukas gespielt werden, der über Geschwindigkeitsmessung mit Lichtschranken funktionierte. 

Als große Freude für uns alle, erhielt die Schule von Continental eine großzügige Sachspende. Damit das erworbene Wissen im Rahmen der Forscherklasse genutzt werden kann, schenkte uns die Continental AG eine große Anzahl Calliope Mini mit Zubehör: Die Forscherklasse wird sich im Rest des Jahres noch an einem Projekt arbeiten können, in dem einen winkender und blinkendener kleinen Roboterfreund gebaut wird. Dank der großzügigen Spende können die Kinder der Forscherklasse einen Calliope Mini leihweise mit nach Hause bekommen, um dort weiter zu tüfteln.

Danke auch an alle Eltern, die auf der Rückfahrt den Fahrdienst übernommen haben.

Für die Forscherklasse, Dr. Andreas Rogl